Aktuelles im KFD-Diözesanverband Magdeburg
Ausstellung: Mitten im Leben - Frauen der Bibel
Die Ausstellung ist im Kloster Helfta im Rahmen von zwei Veranstaltungen zu sehen:
am 19. Juni 2010
während der Frauenwallfahrt des Bistums Magdeburg im Liboriushaus;
am 11. September 2010
während der Festveranstaltung aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der ostdeutschen kfd-Diözesanverbände im Mechthildsaal.
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Ökumenischer Frauengottesdienst zum Mechthild-Gedenktag am 14. August 2010
Ökumenischer Frauengottesdienst
zum Mechthild-Gedenktag
- mit Kräuterweihe -
am Samstag, 14. August 2010
um 18:00 Uhr
in der St. Petri-Kirche
Neustädterstrasse 4, Magdeburg
„Umhüllt von Gottes Liebe“
Weitere Informationen auf den Seiten des Bistums.
Email: sr.rita.breuer@bistum-magdeburg.de
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Kalenderversand für Frauenärzt/innen in Sachsen-Anhalt von Katholischer Frauengemeinschaft und Stiftung netzwerk leben
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland - Diözesanverband Magdeburg (kfd) und die Stiftung netzwerk leben haben in diesen Tagen an alle Frauenärzte und-ärztinnen (ca. 220) in Sachsen-Anhalt den Jahreskalender "A little extra 2010 für deren Arbeit mit werdenden Müttern und Familien geschenkt.
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Erinnern - mit dem Blick nach vorn: kfd zieht frauenspezifische Bilanz nach 20 Jahren Mauerfall
"Was haben wir Frauen erwartet von einem wiedervereinigten Deutschland, wo stehen wir nach 20 Jahren Mauerfall und was sind unsere Visionen für die Zukunft?" Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der der Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in Kooperation mit dem kfd-Diözesanverband Magdeburg Frauen aus Ost und West in die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt eingeladen hatte. Unter der Überschrift "20 Jahre Mauerfall – aus Frauensicht" kamen Vertreterinnen aus Politik, Fraueninitiativen und aus dem eigenen Verband miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch über die Ereignisse vom Oktober und November 1989, über die daraus resultierenden Veränderungen für Frauen im privaten wie im beruflichen Alltag und auch über das Miteinander der kfd-Frauen in den neuen und alten Bundesländern. Dabei wurde einmal mehr die große Anpassungsleistung der ostdeutschen Frauen deutlich, die im Wesentlichen die Belastungen der Einheit getragen haben. Klar wurde aber auch, dass es noch immer des Dialogs und der wertschätzenden Begegnung bedarf und dass es noch viele gesellschaftsrelevante Themen gibt, für die die kfd sich stark machen will.
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